Häresie der Formlosigkeit

Praktische Theologie -> Liturgik

 

Häresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind

Martin Mosebach

 

dtv

2012, 252 Seiten

 

Verlagstext: "Das Zweite Vatikanische Konzil, das 1965 endete, hatte einen der revolutionären Kulturbrüche des 20. Jahrhunderts zur Folge. In einem autokratischen Akt und gegen den Rat vieler Bischöfe ordnete Papst Paul VI das Ende der alten römischen Liturgie und die Schaffung einer neuen an. Doch der Optimismus, dass die Abschaffung des Lateinischen als Liturgiesprache der Kirche neue Kreise öffnen könnte, ist längst vergangen.

Martin Mosebachs provozierendes Buch stellt die Frage, ob die Kirche durch den Bruch mit ihrer grossen Tradition sich nicht selbst ihrer Substanz beraubt hat, aber auch, ob über den alten Ritus bereits das letzte Wort gesprochen ist."

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