Christologie
Putting Jesus in His Place: The Case for the Deity of Christ
Robert M. Bowman Jr. und J. Ed Komoszewski
Kregel Publications
2007, 392 Seiten
Martin Hengel Professor Emeritus of University of Tübingen, Germany : "An exceedingly readable and intelligible book on a central and hotly debated theme of the Christian message. The work is based upon a scholarly, well-informed investigation of the most important Christological texts in the New Testament. It gives not only rich biblical information to the reader but also practical pastoral guidance."
Beschreibung des Verlags: "The central theological distinctive of Christianity--that Jesus is God incarnate--has repeatedly come under fire from adherents to other religions and scholars who interpret Jesus as a prophet, angel, or guru. Putting Jesus in His Place is designed to introduce Christians to the wealth of biblical teaching on the deity of Christ. Using evidence from the New Testament, this book helps readers appreciate the significance of Christ's deity in a personal relationship with Him, and gives them the confidence to share the truth about Jesus with others."
Jesus der Herr. Die Herrschervollmacht Jesu und die Gottesoffenbarung in Christus
Karl Heim
Verlag der Liebenzeller Mission
Neudruck der 6. Aufl. 2003 (1. Aufl. 1935), 195 Seiten.
"Jesus der Herr" ist Bd. 2 des Lebenswerks von Karl Heim Der Evangelische Glaube und das Denken der Gegenwart. Karl Heim stellt in der Zeit des dritten Reiches dem staatlichen Totalitätsanspruch den Totalitätsanspruch Christi entgegen. Während dieser Anspruch Christi heute gerade in den Kreisen emanzipatorischer Theologie verpönt ist, war er in der Zeit des dritten Reiches unaufgebbarer Bestandteil der Theologie, welche die Bekennende Kirche dem Regime Hitlers entgegen zu halten hatte.
Jesus der Weltvollender. Der Glaube an die Versöhnung und Weltverwandlung
Karl Heim
Verlag der Liebenzeller Mission
Neudruck der 6. Aufl. 2003 (1. Aufl. 1937), 231 Seiten
"Jesus der Weltvollender" ist Bd. 3 des Lebenswerks von Karl Heim Der Evangelische Glaube und das Denken der Gegenwart. Heim schreibt im Vorwort zur 3. Aufl. 1952:
"Dieses Buch [...] hat in der Leidens- und Gerichtszeit, durch die wir jetzt mit unserem Volk gehen, besonders den Menschen einen gewissen Dienst getan, die mit ihrem eigenen Schicksal nicht mehr fertig wurden und auch das Schicksal unseres ganzen Volkes nicht mehr verstehen konnten. Sie wurden durch dieses Buch auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass Gott Gründe haben kann, seine Allmacht oft sehr lange zurückzuhalten, bis die Stunde des Gerichts und der Erfüllung da ist, der die Welt langsam entgegenreift, und dass zuerst die Schuldfrage gelöst sein muss und dann erst sehr viel später - ganz am Schluss - auch die Machtfrage zu ihrer göttlichen Lösung kommen kann."
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