Theologie AT Methodik

Old Testament Theology: Basic Issues in the current Debate

Gerhard Hasel

 

Eerdmans Publishing Company

4. Aufl. 1991, 262 Seiten

 

Das Buch von Hasel ist keine AT-Theologie, sondern behandelt die verschiedenen Ansätze, wie eine AT-Theologie angepackt werden kann, kritisch. In einem letzten Kapitel zieht Hasel die Schlussfolgerungen und bringt einige Vorschläge, wie man AT-Theologie betreiben solle.

Theologie AT

An Old Testament Theology. An Exegetical, Canonical, and Thematic Approach

Bruce K. Waltke

 

Zondervan

2007, 1024 Seiten

 

Umschlagtext: "The Old Testament is more than a religious history of the nation of Israel. It is more than a portrait gallery of heroes of the faith. It is even more than a theological and prophetic backdrop to the New Testament. Beyond these, the Old Testament is inspired revelation of the very nature, character, and works of God. As renowned Old Testament scholar Bruce Waltke writes in the preface of this book, the Old Testament’s every sentence is “fraught with theology, worthy of reflection.”

This book is the result of decades of reflection informed by an extensive knowledge of the Hebrew language, the best of critical scholarship, a deep understanding of both the content and spirit of the Old Testament, and a thoroughly evangelical conviction. Taking a narrative, chronological approach to the text, Waltke employs rhetorical criticism to illuminate the theologies of the biblical narrators. Through careful study, he shows that the unifying theme of the Old Testament is the “breaking in of the kingdom of God.” This theme helps the reader better understand not only the Old Testament, but also the New Testament, the continuity of the entire Bible, and ultimately, God himself."

Themenbuch zur Theologie des Alten Testaments

Herbert H. Klement & Julius Steinberg (Hg.)

 

Bibelwissenschaftliche Monographien 15

TVG R.Brockhaus

2007, 342 Seiten

 

Verschiedene Autoren behandeln diverse Themen zur Theologie des Alten Testaments. Das Buch ist in drei Hauptteile gegliedert:

I. Beiträge zur Methode

II. Literarisch-Theologische Beiträge

III. Thematisch-Theologische Beiträge

Rezension von Pfr. Dr. Beat Weber (mit freundlicher Genehmigung)
Erschienen in Old Testament Essays 20 (2007), S.514-519.
KLEMENT_STEINBERG (Hg), Themenbuch AT-Th
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The Ways of our God. An Approach to Biblical Theology

Charles H.H. Scobie

 

Eerdmans Publishing Company

2003, 1038 Seiten

 

Dieses Buch präsentiert eine Gesamtbiblische Theologie. Auf den ersten hundert Seiten legt er seinen methodischen Ansatz ausführlich und umsichtig offen. Im zweiten Teil entfaltet er dann die Biblische Theologie, in vier Teilen: "God's Order", "God's Servant", "God's People" und "God's Way". Ausgangspunkt jedes Teils ist die alttestamentliche Verkündigung (Proclamation), dann folgt die alttestamentliche Verheissung (Promise), anschliessend stellt er die neutestamentliche Erfüllung (fulfillment) dar und eröffnet schliesslich einen Ausblick auf die neutestamentlich erwartete Vollendung (consummation).

Old Testament Theology

Paul R. House

 

InterVarsity Press

1998, 655 Seiten

 

Umschlagtext:

"The discipline of Old Testament theology continues to be in flux as diverse approaches vie for dominance. Into the stream Paul R. House sends this student-friendly offering that should prove useful to a wide audience. Following introductory chapters on the history of the discipline and his own method, House discusses the theological emphases of each book in the order of the Hebrew canon. Readers with little prior background will find House's thematic surveys particularly helpful for coming to grips with basic biblical content as well as for probing the theological nuances of individual parts of the canon.

The book concludes by forging a set of summary statements concerning God and his character, the people of God, and links between the Old and New Testaments that suggest avenues for the exploration of a full biblical theology."

Gemischte Beiträge

Artikel: "Gott als Raubtier und als offene Wunde (Hosea 5). Worin ist der Gott des Alten und Neuen Testaments 'einzigartig'?"

Edgar Kellenberger

 

In: theologische beiträge 42 (2011), S. 353-366.

 

Übersetzung der Summary: Gottes Gewalt gegen sein eigenes Volk Israel und gegen seinen eigenen Sohn Jesus Christus gehört zum zentralen biblischen Zeugnis, das auf keinen Fall exegetisch oder homiletisch heruntergespielt werden darf. Der vorliegende Artikel folgt solch irritierenden Zeugnissen, indem er eine Linie von Hosea ins Neue Testament zieht. So soll der einzigartige Charakter unseres Gottes und die Identität des christlichen Glaubens ans Licht gebracht werden.

Vergeblicher Gottesdienst. Die kultpolemischen Texte im Alten Testament

Peter von Knorre

 

Stuttgarter Biblische Beiträge 65

Katholisches Bibelwerk

2010, 510 Seiten

 

Umschlagstext: "Die sogenannten kultpolemischen Texte des Alten Testaments gehören zu den erschreckenden Texten der Bibel. Sie haben auch deshalb eine Diskussion über die Jahrhunderte angestoßen, die bis heute nicht als abgeschlossen angesehen werden kann. Der Titel „Vergeblicher Gottesdienst“ beschreibt die hier vorgestellte Deutung der Texte: Die ethisch-kultische Lebensführung des Gottesvolkes kann gottesdienstliche Handlungen unterstreichen oder durchstreichen."

Artikel: "Monarchiekritik und Herrscherverheissung: Alttestamentlich-theologische Aspekte zur Rolle des Königs in Israel"

Herbert H. Klement

 

In: Jahrbuch für evangelikale Theologie 19 (2005), S.49-72.

 

In diesem Aufsatz zeigt Klement auf, dass die Bewertung der Monarchie durch das gesamte AT hindurch eigentlich negativ ist, wie daraus aber dennoch eine positive Herrscherverheissung und Messiaserwartung entstehen konnte. Der Aufsatz enthält nicht nur theologisch, sondern auch historisch sehr interessante Beobachtungen.

Artikel: "Mensch und Sünde in der Urgeschichte"

Herbert H. Klement

 

In: Ein Mensch - Was ist das? Zur theologischen Anthropologie.

Bericht von der 13. Studienkonferenz des Arbeitskreises für evangelikale Theologie

Systematisch-Theologische Monographien 10

2004, S.60-88.

 

In dieser theologischen Studie untersucht Klement die Sünde in der Urgeschichte, wobei er von einem kanonischen Ansatz, der die Texte als im Rahmen einer Biblischen Theologie liest, ausgeht.